Artikel im BlickPunkt

Vergangenen Donnerstag war ich für ein Interview beim BlickPunkt Nienburg, einer unserer Zeitungen, zu Besuch. Der daraus entstandene Artikel erscheint morgen. Alle, die nicht in Nienburg wohnen oder nicht bis morgen warten wollen, können ihn auch auf der Homepage lesen – sogar schon heute. Nächsten Mittwoch bin ich übrigens bei Radio Hannover. Das Gespräch wird aber nicht […]

Und Action !

Gut, ein Kinofilm ist es nicht. Auch kein Dokumentarfilm, bei dem dieser Spruch gut gepasst hätte. Aber immerhin doch ein Interview beim Online-Sender TV2020 aus Nienburg an der Weser.

Alle, die es sich lieber ansehen, anstatt hier etwas darüber zu lesen, müssen einfach nur hier klicken, und sie gelangen gleich zum Video auf der Homepage! Es dauter um die 20 Minuten (meine ich …)

Und für diejenigen, die etwas dazu erfahren möchten (sozusagen einen kleinen Backstage-Eindruck wollen), kommt hier ein kleiner Bericht darüber. Aber vorweg: Ich habe mir mal erlaubt, einen Screenshot von dem Video auf der Homepage zu machen.

Unbenannt

Herr Riepe (der Interviewer auf dem Bild und Gründer und Chef von TV2020) hat von mir in der Zeitung gelesen und wollte mich gerne für seinen Sender interviewen. Ich finde, dass das eine super Chance war und ist. Nicht, um Werbung zu machen. Zumindest nicht nur. Es gibt mir einfach die Gelegenheit, ganz persönlich und natürlich zu erzählen. Menschen sehen mich, wie ich da stehe (Anfangs sehr ausdruckslos und … naja, seht selbst, nachher etwas aufgeschlossener). Man sieht, wie ich rede und wie ich mich verhalte, denn bei dem Interview war es wie in einer Live-Sendung, wie Herr Riepe es bezeichnete – was gesagt ist, ist gesagt und wird nur im Notfall geschnitten. Wenn die Fragen auch vorweg kurz durchgegangen wurden, war es doch frei und nicht einstudiert. Man lernt mich dadurch etwas kennen und das ist der Aspekt, der mir daran so gut gefällt.

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Schneeball, Domino oder auch ein Wassertropfen

Was die drei gemeinsam haben?

Schneeball & Domino  Schneeball-Effekt & Domino-Effekt

Und die beiden stehen für eine Kettenreaktion.
Ein Wassertropfen, der auf einen See fällt, zieht weite Kreise.

Jeder kennt die Begriffe. Jeder kennt ein Beispiel dafür. Ob es nun ein Schneeball ist, der einen Hang hinabrollt, ein einzelner Dominostein, der in einer Reihe umfällt, der erste Regentropfen, der auf einen See fällt oder die Verbreitung von etwas in sozialen Netzwerken. Oder wie in meinem Fall: Eine Verbreitung im Internet ganz allgemein.

Ich sehe die Wirkung und auch die Kettenreaktion selbst, einen Tropfen, der weite Kreise zieht jeden Tag. Wenn ich hier etwas poste, braucht es manchmal noch nicht einmal einen einzigen Post auf meiner Facebookseite, damit unter dem Beitrag schon die ersten Zahlen auftauchen: einmal geteilt, zweimal, dreimal, zehnmal. Die Meisten davon finden sich gar nicht auf den Seiten meiner „Freunde“. Menschen, die ich noch nie gesehen oder gesprochen habe, klicken auf den Like-Button und verbreiten es so weiter. Und das wird dann wiederum gelikt. Witzig. Aber das ist eben das Internet. Alles geht ganz schnell. Man erreicht so viele Menschen.

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Die Mitarbeiter des „Sprotte“ hier in Nienburg, wo ich ja übermorgen die Lesung halte, haben mir gesagt, sie würden die Mitteilung dazu auf die Seite der Stadt Nienburg setzten, auf die Homepage des „Sprotte“ und natürlich auch den Zeitungen bescheid geben.

Mittlerweile findet man das auf 6 Websites angekündigt (jedenfalls auf sechsen, von denen ich weiß)

Vorne weg natürlich das „Sprotte“ selbst ……

Homepage Sprotte…… auf nienburg.de ……

Homepage Nienburg

…… nienburg-online.de ……

…… sozialestadt.nienburg.de ……

…… im Veranstaltungskalender des Restaurants und Hotels Schulz in Neustadt am Rübenberge ……

…… und selbstverständlich auch im Veranstaltungskalender des Papierfresserchen-Verlages.

Und jetzt dürft ihr raten, wie viel ich selbst meine Finger im Spiel hatte.
Eigentlich gar nicht! Für die Lesung kam ja Barbara Weissenborn auf mich zu. Die hat dann wohl auch die Lesung auf die Seite der Stadt gesetzt / setzen lassen und auf die des „Sprotte“. Wie es auf die anderen Seiten kommt: Da fragt besser nicht mich. Vielleicht hängen auch diese Nienburg-Seiten zusammen – das weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass es sich verbreitet. Aber ich will mich ja nicht beklagen. Ganz im Gegenteil! Es ist wirklich super. Man erreicht sehr viele Menschen, wenn überall etwas wenigstens erwähnt wird, denn irgendjemand schaut da schon drauf. Und das ist genau das, was es vor allem am Anfang braucht – das ist das, was ich momentan für mein Buch brauche.

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Marke Eigendruck

Nicht jeder liest. Nicht jeder gibt viel Geld für ein Buch aus. Aber es sollten wohl doch genug sein, um die nötigen Vorbestellungen zu sammeln. Und weil ich nicht all diese Menschen kenne, wird ein wenig Werbung gemacht. Für die Zukunft sind Flyer gedacht, aktuell ausgegeben tue ich kleine Kärtchen: Marke Eigendruck. Ein paar Zeilen zum Inhalt, Titel, Autor und QR-Code, um zu meiner Autorenseite beim Verlag zu finden, von wo aus man vorbestellen kann. Mittlerweile findet sich auch noch einmal der Link dazu auf der Rückseite. (Ab dem Moment, in dem man selber eines dieser tollen Smartphones besitzt, geraten all die Menschen ohne oder ohne die nötige App in Vergessenheit.)

Zu finden sind sie in dem Werberegal der Stadtbibliothek Nienburg, unseren beiden eigenständigen Buchläden Leseberg und Bücherbutze, sowie der Schulbücherei des MDG. Zumindest waren sie das bis vor fast zwei Wochen. Ich werde mal einen Rundgang machen und nachsehen, wie viele noch da sind und (falls ich darf und alle weg sind) ein paar nachlegen.

Und so sehen sie aus:

Wenn jemand ein paar verteilen würde, darf er sich natürlich gerne unter dem Kontakt-Button bei mir melden. Alles weitere würden wir dann besprechen.

Und falls das nicht aufmerksam machen sollte, habe ich gestern einen sehr schönen Anruf bekommen. Die Nachricht:

Nein, keine Live-Sendung, aber zur Aufnahme. Mehr erfahrt ihr wahrscheinlich am Freitag dem 11. April.