Man merkt, es ist nahe

In der Regel lese ich ja keine Zeitung. Höchstens die, wo ich vor ein paar Monaten mein erstes Praktikum gemacht habe, aber die ist nicht aus unserem Städtchen. Dieses Wochenende habe ich dann doch mal wieder in unsere hineingesehen und gezielt nach ein paar Zeilen über mich geguckt. Schon am Samstag war eine kleine Ankündigung zu meiner nächsten Lesung am Donnerstag zu finden. Am Sonntag fand sich in beiden der gleiche kleine Text. Eigentlich wäre es ja clever, ein Foto einzufügen. Das fängt ja doch mehr Blicke ein als eine kleine Anzeige am Seitenrand. So war das ja auch unter anderem bei den Ankündigungen für meine letzte Lesung. Und wenn man nicht mehr als die drei Sätze schreiben möchte, könnte man (wenn unsere Zeitungen das machen) eine Bildmeldung erstellen. Deswegen war ich vor einer Woche noch einmal bei Leseberg, aber ein Foto wollte man da nicht. Ansonsten hätten sie eins genommen, das schon einmal in der Zeitung war. Naja, es gibt ja trotzdem noch genügend Menschen, die sich die Ankündigungen für die nächsten Tage durchlesen. Ansonsten wird die Lesung auch wieder auf der Seite des Verlages angekündigt, getwittert wurde auch schon ein Mal und auf Facebook machte die Ankündigung seine kleine Runde. Ich merke schon, dass es nicht mehr lange hin ist. Mit den Ankündigungen kommt auch wieder die Vorfreude und Spannung.

Meine kleine Erkältung werde ich bis dahin schon noch los. Die Lesungstexte werden schon von mir geübt.

Lesung im „Sprotte“

Ja, wie im nächsten Post gesagt, meine erste Lesung steht an. Und das ganz bald! Wann? Am Mittwoch, dem 23. April um 16.00 Uhr Wo? Begegnungszentrum „Sprotte“ in Nienburg, Lehmwandlungsweg 36-40 (Eingang Wilhelm-Rothert-Straße) Worüber? Destino – Die Träumerin & wie ich zum Lesen und Schreiben kam Wer kann teilnehmen? Jeder. Alle sind erwünscht. Anmerkungen? Es gibt natürlich keinen Eintritt oder andere Kosten […]